„Keine Schule, kein Haustier, kein …

von Mathias Thiede

In der Projektwoche haben sich die Schülerinnen und Schüler intensivst mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Zu Beginn der Projektwoche wurde erstmal ein Vergleich gezogen. Wie sieht der Alltag der Kinder heute aus und wie sah der Alltag der jüdischen Kinder zur Zeit des Nationalsozialismus aus? Auch mit Verboten und Gesetzen wurde sich genauer beschäftigt. Mit welchen Einschränkungen mussten die jüdischen Kinder leben und wie wurde damit ihre Freiheit beeinträchtigt. Am zweiten Tag ging es dann durch Oranienburg. Die Schülerinnen und Schüler haben die Stadt genauer unter die Lupe genommen und sind auf die Suche nach Spuren von jüdischen Kindern gegangen. Am Mittwoch wurde dann ganz genau auf die jüdischen Kinder geguckt. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Biographien von verschieden jüdischen Kinder auseinander. Ziel war es ein Erklärfilm über dieses Kind zu gestalten. Die Projektwoche wurde dann mit einer abschließenden Projektpräsentation/ Ausstellung, in der die Erklärfilme und alle anderen entstandenen Arbeitsergebnisse vorgestellt wurden, beendet. Gäste der Präsentation waren die Eltern der Schulkinder, die Klasse 4b, Lehrkräfte und Schulleitung der Schule, Frau Michelczak als Amtsleiterin des Amtes für Bildung und Soziales der Stadt Oranienburg, Frau Sens von lux-Augenoptik, der Kreisjugendring, die Presse und andere Interessierte. Für das zahlreiche Erscheinen sagen wir an dieser Stelle Dankeschön!

Die Projektwoche wurde von der Partnerschaft für Demokratie Oberhavel im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Landkreis Oberhavel und der Koordinierungsstelle Tolerantes Brandenburg gefördert. Zudem unterstützte lux-Augenoptik das Projekt mit einer Spende in Höhe von 500,00 € aus ihrem Jubiläumsfond, der anlässlich des 60. Jubiläums von lux-Augenoptik gegründet wurde und sich Projekten für Bildung und Kultur widmet.

Vielen Dank.

 

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